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Blackline Supplements Suizide (165g)

Blackline Supplements Suizide (165g)

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SUIZIDE Highlights

  • brandneuer Hardcore Booster
  • originale US-Version
  • mit bewährter Old School-Rezeptur, die keine Wünsche offen lässt
  • radikal gesteigerter Fokus & Tunnelblick
  • unfassbarer Pump
  • extremer Motivationsschub
  • euphorischer Gemütszustand bereits wenige Minuten nach der Einnahme
  • erhöht Körperkraft, mentale & körperliche Ausdauer und die Libido
  • ohne Crash-Effekt
  • langsame, aber stetige Wirkungsentfaltung mit verzögertem Peak im letzten Drittel des Trainings - genau dann, wenn man es braucht
  • ohne unangenehme Begleiterscheinungen wie Schüttelfrost, kalten Schweiß, Konzentrationsstörungen oder Krafteinbrüche
  • geringer adaptiver Effekt des Körpers: auch nach dutzenden und regelmäßigen Anwendungen verliert Suizide nichts von seiner unvergleichlichen Wirkung
  • mit leckeren Death Berry-Geschmack
  • exzellente Löslichkeit ohne Rückstände
  • selbst bei geringem Wasservolumen

Suizide - mehr Hardcore wäre purer Selbstmord

Die Jungs von Black Line Supplements glänzen nicht gerade durch ein großes Portfolio, wissen aber sehr wohl, wie man Produkte entwirft, die die Konkurrenz schnell schlecht aussehen lassen. Mit ihrem neuesten Prunkstück Suizide hat sich Black Line Supplements endgültig einen Trophäenplatz gesichert und ein Produkt abgeliefert, das mit keinem geringeren Adjektiv als "phänomenal" zu bezeichnen ist. Suizide befördert gleichermaßen Körper und Psyche tatsächlich nochmal auf ein ganz neues Niveau - ganz ohne die häufig an Hardcore Boostern kritisierten und unangenehmen Begleiterscheinungen, die aus so manch anderem etablierten Booster ein eher kontraproduktives Stimulanziengemisch machen. 

Stark, stärker, SUIZIDE

Die Nachfrage nach Hardcore Boostern hat in den letzten Jahren einen wahren Hype erfahren. Dutzende von Produkten übertrumpfen sich gegenseitig mit einer ganzen Batterie an Stimulanzien, um der pumpenden Gemeinschaft den nächsten "letzten Kick" zu liefern. Häufig geht dabei die Sinnhaftigkeit verloren - simultan wirkende Substanzen, die sich in ihrer Wirkung nicht gegenseitig ergänzen, ebenso wie zu große Mengen an ineffektiven Zusätzen und Füllstoffen sorgen dafür, dass der Konsument nichts spürt oder schweißgebadet neben sich steht und sich einredet, ein richtig produktives Workout zu haben.

Black Line Supplements wirbt an dieser Stelle nicht umsonst damit, dass Suizide ein Hardcore Booster der alten Schule á la Jack3d ist: Anstatt unzählige Zutaten in eine einzige Rezeptur zu packen und quasi zu hoffen, dass der Konsument nicht völlig bewusstlos wird und Schüttelfrost als Zeichen eines wirkungsstarken Produkts interpretiert, hat man lediglich die wirkungsvollsten Inhaltsstoffe synergistisch aufeinander abgestimmt und alles Überflüssige ad acta gelegt. Was übrig bleibt, ist eine Formel,
die stärker wirkt als alles auf dem Markt aktuell Verfügbare, jedoch nicht den Anwender bzw. sein Nervensystem ins Nirvana befördert.

Überlegene Wirkung

Wer Suizide zum ersten Mal einnimmt, wird - ebenso wie wir - einige bemerkenswerte Eigenschaften dieses Boosters feststellen:

  1. Obwohl Löslichkeit und Geschmack insbesondere bei Hardcore Boostern eine eher nachlässige Rolle spielen, hat uns zuerst das exzellente Löslichkeitsverhalten beeindruckt. Der Hersteller gibt an, eine Portion (etwa 5-6 g, entspricht einem Messlöffel) in ca. 200 ml Wasser einzurühren, jedoch reicht bereits eine kleine Wasserpfütze am Boden des Shakers oder Glases aus, um das Pulver vollständig aufzulösen. Rückstände jedweder Art, egal ob kleine weiße Partikel oder abgesetztes, würgreizförderndes Pulver an der Wasseroberfläche, sucht man hier vergeblich. Sicherlich gibt es Booster, die rein vom Aroma besser schmecken, jedoch halten wir es persönlich für wichtiger, dass das Pulver nicht zur Hälfte im Shaker hängen bleibt und ohne Nachspülen im Magen landet.
  2. Die allgemeine Euphorie steigt bereits wenige Minuten nach der Einnahme an. Durchhhänger oder Motivationstiefs sind ab diesem Punkt kein Thema mehr - die Laune ist im wahrsten Sinne so gut, dass Suizide im Kontrast zu seinem pessimistischen Namen regelrecht als Antidepressivum durchgehen könnte. Das für Beta-Alanine-haltige Booster typische Kribbeln entfällt bei Suizide, die Wirkung beschränkt sich in der Phase vor dem Training überwiegend auf eine massive Steigerung der Motivation und des Tatendrangs. Wirklich erstaunlich hierbei ist, dass diese Wirkung durch keinerlei Plateauphasen ausgebremst wird, sondern stetig am steigen ist. Selbst 40 Minuten nach Einnahme des Boosters und ohne, dass wir einen Fuß ins Studio gesetzt haben, wirkt Suizide stärker und stärker. Während wir bei anderen Hardcore Boostern spätestens zu diesem Zeitpunkt beobachten können, wie die positiven, mentalen Wirkungen mehr und mehr durch die bereits genannten negativen Nebeneffekte verdrängt werden, resultiert Suizide in einem beispiellosen Tunnelblick und in einer schier unglaublichen Leistungsspitze. Unermessliche Kraft, jedoch ohne zittrige Hände; ein Kreislauf wie eine fleischgewordene Lokomotive, jedoch ohne Schweißausbrüche und akuten Brechreiz; maximale Euphorie und grenzenlose Willenskraft, jedoch ohne Schwindelgefühle und sensorische Totalausfälle - spätestens hier wird klar: Suizide ist ein kryptonitfreies Superhelden-Serum mit Suchtpotential.
  3. Im Workout selbst setzt sich der äußerst positive Eindruck fort. Wir können nicht nur höhere Gewichte bewegen, sondern auch den Ermüdungszeitpunkt am Ende eines Satzes weiter hinauszögern. Anders als bei einem reinen Kreatin- oder Beta-Alanine-Supplement stellen wir aber fest, dass der Zuwachs an Kraft im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Kopf kommt: Suizide mobilisiert wirklich die allerletzten Kraftreserven. Den Leistungspeak erreichen wir überraschenderweise erst recht spät zum Ende des Workouts, man könnte Suizide daher wohl auch als ersten adaptiven Hardcore Booster bezeichnen, der genau dann seinen Nachbrenner zündet, wenn das letzte Quäntchen Kraft und Drive bitternötig sind.
  4. Wie alle Hardcore Booster sollte Suizide nicht mehr am sehr späten Abend eingenommen werden. Wer es dennoch tut, bekommt die Quittung in Form einer ausgesprochen aktiven und wachen Nacht. Positiv überrascht hat uns allerdings, dass wir trotz eines dünnen Schlafs ausgesprochen gut und erholt aus dem Bett gekommen sind, ehe die Müdigkeit am folgenden Mittag durchschlug. Da die Stimulanzien offenbar sehr lange im Blut zirkulieren, macht sich Suizide als nächtlicher "Kaffee on steroids" für alle nachtaktiven Menschen nützlich.

Suizide ist ein Ausnahmeprodukt, das trotz aller Vorzüge nichts für schwache Nerven ist - der Name kommt nicht von ungefähr. Die Herstellerempfehlungen sollten in Anbetracht der extrem potenten Wirkungsweise nicht überschritten werden, Nebeneffekte einer Überdosierung sind sicherlich nicht auszuschließen. Wer sich jedoch im Zaum halten kann und seine Toleranz Portion für Portion erprobt, wird nie wieder einen anderen Booster haben wollen.

Die Verträglichkeit kann mit einem halben Scoop getestet werden. Nie mehr als die angegebene empfohlene Verzehrmenge innerhalb von 24 Std. zu sich nehmen!

Hinweise - Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren!

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